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Oblasť:Nemčina

Autor: antiskola@antiskola.eu

Počet slov:1739

Počet písmen:8,975

Jazyk:Slovenský jazyk

Orient. počet strán A4:4.99

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Gottfried Keller wurde 1819 geboren. Der Zürcher verlor mit 5 Jahren sein Vater. Er wollte Landschaftsmaler werden, bemerkte aber, dass er kein Takent für die Malerei hatte. Er verträumte die Jahre 1840-1842, als er in München lebte. 1848 erhielt er von der zürcher Kantonsregierung ein Reisestipendium zur weiteren Ausbildung. Die Vorlesungen Hermann Hettners und Ludwig Feuerbachs beeindruckten ihn tief. Von Heidelberg ging Keller nach Berlin, und sein Roman "Der grüne Heinrich". Als er nach Zürich zurückkam, wurde ihm eine Professur für Literaturgeschichte am Politechnikum angeboten. Er lehnte jedoch ab, mit der Begründung, er habe für diese Stellung nicht genügend Kenntnisse. 1861 ernannte ihn Zürich zum Staatsschrieber, 15 Jahre lang. Von 1876 bis zu seinem Zode lebte er als freier Schriftsteller. Er starb 1890.

Romeo und Julie auf dem Dorfe
Die Personen:

Manz, Marti: Bauern, leben in einem kleinen Dörfchen unweit von Seldwyl, beide besitzen einen schönen Hof und gutes Ackerland

Vrenchen: Martis Tochter

Sali: Sohn von Manz

Geiger: Heimatloser

Manz und Marti treffen häufig beim Pflügen zweier fast benachbarter Äcker aufeinander, zwischen denen sich ein herrenloses Feld befindet. Sie beschließen, in den mittleren Acker hinein zu pflügen, um ihren eigenen zu verbreitern.

Nach einigen Jahren kauft Manz den Acker und will natürlich den Teil zurück, den sich Marti noch vor dem Kauf aneignete. Doch dieser geht nicht auf die Forderung ein, und so versucht jeder, dem anderen zuvorzukommen.

Wieder einige Jahre später haben sie so fast ihr ganzes Vermögen verloren, und als sich die beiden Bauern mit ihren Kindern durch Zufall beim Fischen treffen, kommt es zu einem fürchterlichen Streit. An diesem Tag verlieben sich Vrenchen und Sali ineinander, aber ihre Väter dürfen nichts davon wissen. Einige Zeit später wird Marti in eine Nervenheilklinik eingewiesen. Anschließend trifft Vrenchen auf einem Spaziergang mit Sali den Geiger, der ihnen erzählt, der eigentliche Besitzer des als herrenlos bezeichneten Ackers zu sein, aber als Heimatloser habe er kein Recht darauf.

Als sich die drei einige Zeit später bei einem Fest treffen, werden Vrenchen und Sali von Freunden des Geigers getraut. Doch ohne Geld und ohne Bleibe können sie kein anständiges Leben führen, und so beschließen sie noch am selben Abend, sich das Leben zu nehmen, indem sie sich in einem Fluss nahe Seldwyl ertränken.

Vergleich zwischen Romeo und Julia von Gottfried Keller und von William Shakespeare

Eine Parallele zwischen den zwei Tragödien ist, daß sich zwei Menschen, die durch ihre im Streit befindlichen Familien getrennt sind, in einander verlieben. Aber in Shakespeares Theaterstück ist die Ursache dieses Streites im Gegensatz zu Kellers Novelle nicht geklärt.. Ein weiterer Unterschied besteht in der Gesellschaftlichen Schicht der Handlung. Bei Romeo und Julia auf dem Dorfe spielt sich die Handlung im Bauernmilleu ab, beim Original sind es zwei wohlhabende Familien.. Bei Kellers Novelle kennen sich Sali und Vrenchen schon aus ihrer Kindheit und bei Shakespeares Stück lernen sich Romeo und Julia erst kennen, nachdem sie sich in einander verliebt hatten. Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß sich die beiden im Theaterstück Shakespeares auf Grund eines Mißverständnisses einzeln umbringen, und bei der Novelle Kellers sie gemeinsam und aus beider Überzeugung in den Tot gehen. Im Großen und Ganzen sind die zwei Geschichten ähnlich aufgebaut und die Handlungen teilweise parallel obwohl sie sich in vielen Details unterscheiden.

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, der Stadt, in der er nahezu sein ganzes Leben verbrachte. Nach Schulbesuch und Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloß, absolvierte er zunächst ein einjähriges Rechtspraktikum, bevor er 1907 in die Prager Filiale der Assicurazioni Generali und 1908 schließlich in die Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt eintrat, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkulose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.

Kafkas wichtigsten Werke:
· Das Urteil (1912)
· Die Verwandlung (1912)
· Der Heizer (1913)
· Der Prozeß (1914 · In der Strafkolonie (1914)
· Landarzt (1916)
· Brief an den Vater (1919)
· Das Schloß (1922)

Der Process

Die Personen:

Josef K. Leitender Angestellter in einer Bank und Angeklagter im Proceß
Frau Grubach Zimmervermieterin von Josef K.
Dr. Huld Advokat mit Erfahrung in Proceßen "des Gerichts" und Freund der Familie von K.
Der Maler Angestellter des Gerichts mit guten Beziehungen zu den Richtern

Josef K. wacht eines Morgens auf und wartet darauf, daß ihm die Köchin der Frau Grubach sein Frühstück ans Bett bringt. Doch anstatt des Mädchens tritt ein fremder Mann ein, der alle Fragen Ks über seinen Erscheinungsgrund übergeht. K betritt das Nebenzimmer, wo drei weitere Herren auf ihn warten. Sie erklären K. für verhaftet. Über den Grund der Verhaftung können sie keine Auskunft geben und drängen K. darauf, wieder zurück in sein Zimmer zu gehen, sich ordentlich anzuziehen und auf ihren Vorgesetzten zu warten. K. muß nachgeben und zieht sich in sein Zimmer zurück bis die Ankunft des Vorgesetzten gemeldet wird. Er wird von zwei Wächtern aus seinem Zimmer in ein für ein Verhör vorbereitetes Zimmer gebracht, wo er sich zu einem kleinen Tisch setzt. Auch der Vorgesetzte kann K. über den Grund der Verhaftung keine Auskunft geben, teilt ihm aber mit das ein Proceß gegen ihn läuft. Die Herren verabschieden sich und verlassen die Wohnung. K. kann darf sich frei bewegen obwohl er verhaftet wurde, er muß sich aber um seinen Proceß kümmern.
Den Proceß nicht sehr ernst nehmend, führt K. sein Leben als Angestellter einer Bank fort bis er einen Anruf erhält, das er sich beim Gericht einzufinden hat. Die Adresse des Gerichts führt ihn in ein verwahrlostes Viertel. Mit Mühe findet er den Gerichtssaal in einem heruntergekommenen Haus, in einer für den Proceß hergerichteten Wohnung. K. erscheint das Auftreten des Gerichts als lächerlich und fühlt sich überlegen, was er auch in einer Rede an den Richter und die vielen anderen Beamten des Gerichts ausdrückt. Dir Türe des Gerichtszimmers zuschlagend verläßt er die Verhandlung, ihn der er auch nicht den Anklagepunkte seines Processes erfahren hat.
Nach einer Woche begibt sich K. wieder zu dem Gerichtszimmer, findet es aber leer vor. Er trifft einen Gerichtsdiener, der ihm anbietet, ihn durch die Verwaltungsräume des Gerichts zu führen. K. folgt ihm eine Treppe hinauf zum Dachboden des Hauses, in dem sich die Zimmer der Gerichtsbeamten befinden. Entlang der Gänge sitzen andere Angeklagte, die auf die Erledigung eines ihrer Anträge warten. Eingeschüchtert, starr und ruhig warten sie. Manche kommen schon seit vielen Jahren hierher. K. beginnt sich ernste Sorgen um seinen Proceß zu machen.
Ks Onkel kommt zu Besuch. Er hat von seinem Proceß erfahren und bringt ihn zu einem alten Freund der Familie, dem Advokaten Dr. Huld. Dieser verspricht, sich für K. einzusetzen und seine Beziehungen zu den Beamten des Gerichts spielen zu lassen, denn nur damit sei ein Proceß zu gewinnen. Monate vergehen und K. wird es leid die ewigen Vertröstungen und Selbstverherlichungen des Advokaten anzuhören. Nach Ks Meinung bringt der Advokat den Proceß nicht in Gang, es geschieht nichts. So beschließt er, seinen Advokaten zu entlassen und selbst für den Fortgang seines Processes zu sorgen. Der Advokat teilt K. aber noch mit, dass es um seinen Proceß nicht gut steht.
Eines Tages, es ist K. Geburtstag, kommen zwei dicke, schwarz gekleidete Männer in K. Zimmer und nehmen ihn mit. Sie gehen gemeinsam aus der Stadt zu einem alten Steinbruch. Dort erfährt K. den Ausgang seines Processes. Er wird hingerichtet.

Die Verwandlung

Gregor Samsa ist Reisender, arbeitet für eine Firma und erhält so mit seinem Lohn seine Familie, die verschuldet ist. Der Vater arbeitet nicht. Eines Tages klopfen seine Eltern an seiner Tür und wollen ihn fragen,ob er seinen Zug nicht versäumt hat. Gregor bringt jedoch nur tierische Laute heraus, was er aber noch nicht merkt. Dazwischen kommt unglücklicherweise der Prokurist aus der Firma, damit er feststellt, warum sich Gregor verspätet hat. Als Gregors Mutter ihn erblickt, läuft sie entsetzt in die Küche und der Vater versucht Gregor mit einem Stock in sein Zimmer zu treiben. Der Vater dirigiert Gregors Drehbewegung mit seinem Stock und als Gregor endlich bei seiner Zimmertür angelangt ist, gibt ihm der Vater einen Tritt, so, dass er durch die Tür in sein Zimmer fliegt. Gregor hat sich in einen Käfer verwandelt. Am nächsten Morgen betritt seine Schwester Grete als Erste sein Zimmer. Ohne Gregor anzusehen, der fast völlig von dem Kanapee verdeckt wird, bringt sie ihm verschiedene Speisen herein. Altes Gemüse, Knochen vom Abendessen, ein Paar Rosinen und Mandeln, einen Käse, den Gregor vor zwei Tagen für ungenießbar gehalten hat und ein paar Brote. Als seine Schwester aus dem Zimmer ist, kriecht er sofort zu dem Käse und beginnt gierig daran zu saugen. Nach einigen Tagen,als das ewige Liegen für ihn nicht mehr ertragend ist, treibt Gregor Unfug, indem er kreuz und quer über Wände kriecht. Die Schwester bemerkt sofort die neue Unterhaltung, die Gregor für sich gefunden hat. Sie schlägt ihrer Mutter vor, die Möbel aus Gregors Zimmer zu schaffen, damit er mehr Platz zum Kriechen hat. Gregor liegt wieder unter dem Kanapee und sieht der Umsiedlung seiner Möbel zu. Aber mehr als einen Kasten will er nicht aus dem Zimmer haben. Er will nicht, dass alles Menschliche aus seinem Zimmer getragen wird, denn er hat noch immer Hoffnung sich wieder zurück zu verwandeln. Wenn seine Mutter und seine Schwester wieder in das Zimmer kommen, sehen sie Gregor an der Wand hängen - daraufhin wird die Mutter ohnmächtig. Als sein Vater bei der Haustür herein kommt, beginnt er Gregor durch das Wohnzimmer zu jagen und Obst nach Gregor zu werfen. Ein Apfel dringt in Gregors Rücken ein und macht ihm so eine große Wunde.Er verliert sein Bewußtsein. An der Verletzung leidet Gregor über einen Monat, da ihm niemand den Apfel entfernt und dieser als Andenken im Fleisch sitzen bleibt. Gregor wird immer schwächer. Für seine Familie wird Gregor zu einem immer größeren Problem, da seine Anwesenheit die Untermieter vertrieben hat. Sie überlegen tüchtig, wie sie ihn loswerden können. Eines Morgens findet die Bedienerin Gregor tot im Zimmer. Mit den Worten "Seht nur, es ist krepiert; da liegt es, ganz und gar krepiert" teilt sie der Familie Gregors Tot mit. Nach dem Wegschaffen der Leiche machen sie einen Ausflug ins Grüne und planen ihre Zukunft.

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